Freitag, 29. März 2013

Exzerpte

Update:  Leider mußte diese Initiative wegen der unsicheren Rechtslage in Deutschland beendet werden. Grund dafür sind die neuen bundesrepublikanischen Vorschrift zu den Urheberrechten, die solche Auszüge verbieten. Leider geht damit eine jahrhundertealte Tradition den Bach herunter. Es wird um Verständnis gebeten: Wir möchten wegen eines solchen Projektes keine Schwierigkeiten bekommen. Da gibt es wichtigeres zu tun.

Dies war die ursprüngliche Idee: Wir suchen Unterstützer, Damen und Herren, die für uns Exzerpte schreiben. Sie erhalten ein Buch mit Anmerkungen, die von Ihnen abgetippt werden und dann per E-Mail zu übersenden sind. Das Ihnen übersandte Buch dürfen Sie behalten.
Zum Blog Florilegien geht es hier.

Die bisherigen Bewerbungen konnten daher leider nicht berücksichtigt werden. Die Bücherliste lassen wir hier stehen, da es gute und empfehlenswerte Bücher sind:
  • Axel Volk: Was lernen unsere Kinder? - Daniel Verlag, gut erhalten, 5 Textstellen 
  • Larry Winget: Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich! Der Tritt in den Hintern für alle, die mehr wollen - Heyne Verlag, gut erhalten, 15 Textstellen
  • Grace Llewellyn: Das Teenager Befreiungshandbuch - Genius Verlag, bestoßen, 14 Textstellen
  • Till Kinzel: Nicolás Gómez Dávila, Parteigänger verlorener Sachen - Edition Antaios, gut erhalten, 34 Textstellen
  • James L. Walker: Die Philosophie des Egoismus - Verlag der Mackay-Gesellschaft, wie neu, 13 Textstellen
  • Bertrand Stern: Weile statt Eile! Unterwegs zu einer Kultur der Muße? - Verlag K&O, gut erhalten, 18 Textstellen
  • Ernst Jünger: Der Waldgang - Klett-Cotta, gebunden, gut erhalten, 25 Textstellen
  • Günter Hannich: Der Marionettenstaat - Kopp Verlag, gebunden, gut erhalten, 28 Textstellen
  • Robert Spaemann: Glück und Wohlwollen - Klett-Cotta, gebunden, gut erhalten, 11 Textstellen
  • Alan Thomas: Bildung zuhause - Eine sinnvolle Alternative - Tologo Verlag, gut erhalten, 24 Textstellen

Es sei noch einmal bedauert, daß die bisherigen Bewerbungen aus den oben genannten Gründen nicht berücksichtigt werden können. Private Kulturinitiativen haben es schwerer denn je.

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